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Reiki – Energie in den Händen

Reiki bedeutet im Japanischen "universelle Lebensenergie". Anfang des 20. Jhdt.s entwickelte Mikao Usui* eine Methode, mit welcher ein dauerhafter und verlässlicher Zugang zu dieser unendlichen Energie hergestellt werden kann. Mit seiner natürlichen Heilmethode, dem Usui Shiki Ryoho, kann die universelle Lebensenergie per Handauflegen auf sich selbst und andere übertragen werden.

Wofür kann Reiki eingesetzt werden?

Von der Schulmedizin wird Reiki nicht anerkannt, weil aus ihrer Sicht nicht ausreichend Beweise für die Wirksamkeit vorliegen. Nach meiner Erfahrung kann Reiki nicht selten den natürlichen Heilungsprozess beschleunigen, die Abwehrfunktion stärken, Müdigkeit und Erschöpfung beseitigen sowie für Entspannung und Ausgeglichenheit sorgen. Es ist hilfreich bei:

Wie sieht eine Reiki-Behandlung aus?

Eine Reiki-Behandlung wird in der Regel im Liegen durchgeführt und dauert zwischen 60–90 Minuten. Im Unterschied zu einer Massage bleibt der zu Behandelnde angekleidet. Die Hände werden nach einem festgelegten Grundschema, auf den Körper, aufgelegt. Je nach Beschwerdebild wird dieses Grundschema um weitere Positionen ergänzt.

Reiki kann mit jeder Heilmethode und schulmedizinischen Therapie kombiniert werden und in Reiki-Seminaren selbst erlernt werden.

Meine Reiki Kurzbiografie

Von Rainer Bröse* wurde ich 1995 in den 1. Reiki-Grad und 1997 in den 2. Reiki-Grad eingeweiht. Nach einer zweijährigen Ausbildung bei Oliver Klatt zum Reiki-Meister/Lehrer erhielt ich am 16.01.2010 von ihm die Meistereinweihung. Seitdem gebe ich Reiki so weiter, wie es Mrs. Takata* an Paul Mitchell*, dieser im Jahr 2000 an Oliver Klatt* und er an mich weitergab. Ich praktiziere und lehre eine traditionelle Form des Reiki, das Usui Shiki Ryoho.

Hinweis
Wie auch bei anderen Naturheilverfahren kann es zu einer Erstverschlimmerung von Symptomen kommen. Innerhalb der Behandlung oder kurze Zeit darauf klingen diese in der Regel wieder ab.

*Die Namen werden hier erwähnt, um diese Methode von anderen abzugrenzen.