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Aromatherapie – Hilfe aus der Pflanzenwelt

Die Aromatherapie ist ein Teilbereich der Pflanzenheilkunde. Es werden ätherische Öle zu therapeutischen Zwecken in Form von Massagen, Umschlägen, Bädern und zur Raum-Beduftung verwendet. Die Form der Anwendung ist vom gewünschten Effekt abhängig. Ätherische Öle können pharmakologisch, also im Sinne eines Medikamentes, eingesetzt werden oder informell zur Beeinflussung der Gefühlslage, z. B. um zu beruhigen.

"Die Seele der Pflanzen für die Seele des Menschen"

Die in den Pflanzen gebundenen, flüchtigen = ätherischen Öle setzen sich aus bis zu 400 Inhaltsstoffen zusammen. Die jeweilige Kombination der Inhaltsstoffe macht einerseits den Duft des ätherischen Öls aus und ist andererseits für dessen spezifische Wirkung verantwortlich. Ätherische Öle entfalten ihre Wirkung – je nach Anwendungsform – über Haut, Schleimhäute oder den Geruchssinn. Über den Geruchssinn beeinflussen sie das Nerven- und Hormonsystem und somit unsere Gefühlswelt.

Bei vielen Anwendungen wie z.B. der Aromamassage gibt es einen ganzheitlichen Wirkungsansatz. Die ätherischen Öle entfalten ihre Effekte über die Haut als auch über den Geruchssinn. Sie wirken also gleichzeitig auf der körperlichen, der seelischen, der mentalen und energetischen Ebene und damit synergetisch und ganzheitlich.

Wobei findet die Aromatherapie Anwendung?

Die Aromatherapie ist von der Schulmedizin nicht anerkannt. Meiner Erfahrung nach ist sie hilfreich, um Stressfolgen abzubauen, einem Burnout-Syndrom* vorzubeugen und kann bei folgenden Beschwerden eingesetzt werden:

Weitere Wirkungen der ätherischen Öle

Hinweis
Ich arbeite mit 100%ig naturreinen ätherischen Ölen und Trägerölen in bester Qualität. Bei sachgemäßer Anwendung treten in der Regel keine Nebenwirkungen auf.

*Gefühl des Ausgebrannt Seins